... immer noch und immer wieder. Wer sich als Handwerkbetrieb ein zweites Standbein schaffen will, kann dafür auf unterschiedlichste Franchise-Angebote zurückgreifen. Eines ist Plameco-Systems, ein patentiertes Deckensystem. Auf der START-Messe (http://www.start-messe.de) in Nürnberg, 6. und 7. Mai, können Besucher Plameco in Halle 12, am Stand D46, vertreten von ffs - forum franchise und systeme, kennenlernen. Sie können schon jetzt einen Termin vereinbaren.
Was aber was zeichnet das System aus? Worin liegt das Besondere?
Ein Gastbeitrag von Antje Kiewitt, :peckert public relations.
Zweites Standbein für Handwerksbetriebe
Eine neue Decke in nur einem Tag – und das ohne Ausräumen der Möbel, Lärm und Schmutz? Mit seinem patentierten Deckensystem bietet Plameco nicht nur Kunden eine attraktive Lösung. Auch Schreiner- und andere Handwerksbetriebe wie Maler, Raumausstatter, Sanitär- und Renovierungsspezialisten können von dem Angebot an Plameco-Decken profitieren – mit einer schlüsselfertigen Existenz im zweiten Standbein.
Fast 300.0000 m² Decken aus Kunststoff werden jährlich von den derzeit über 110 Plameco-Fachbetrieben allein in Deutschland nach einem patentierten Verfahren montiert. Sie setzen dabei auf ein zweites berufliches Standbein, um gezielt in dem Nischenmarkt Decke zusätzliche Umsatzpotenziale zu generieren und meist vorhandene Ressourcen auszulasten. „Dabei dient das Angebot unserer Decken bestehenden Fachbetrieben oftmals als „Türöffner“ für Folgeaufträge im Hauptgeschäft“, erklärt Jan van Westreenen, Vertriebsleiter Franchise bei Plameco. „So gewinnen beispielsweise Schreinerbetriebe, die das Plameco-Konzept nutzen, erfahrungsgemäß jeden zweiten Käufer einer Plameco-Decke im Folgejahr auch als Kunden für den Schreinerbetrieb“.
Top 5 Franchise-System im Handwerk: Chancen nutzen
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Welche unternehmerischen Potenziale das Konzept bietet, zeigt Franchise-Partner André Feller von Plameco, der 2010 mit dem ersten Platz beim Wettbewerb Franchise-Gründer des Jahres ausgezeichnet wurde. Bereits in seinem ersten Geschäftsmonat verbuchte der Jungunternehmer mit einem Umsatz von 108.000 Euro fast das Sechsfache eines typischen Plameco-Partnerbetriebs. Nach nur zehn Monaten lag seine Betriebsentwicklung mit Monatsumsätzen über 1 Million Euro weit über Plan. Damit wurde der 33-jährige nicht nur Franchise-Gründer des Jahres 2010, sondern auch der beste Start-up in der Unternehmensgeschichte von Plameco.
Systeminformation
1982 in Best/Niederlandenden von Jo Spanjers gegründet, ist Plameco mit fast 150 angeschlossenen Fachbetrieben (Stand Januar 2011) in Belgien, Deutschland und den Niederlanden Marktführer im Bereich flexibler Decken. 2010 erwirtschaftete das Unternehmen einen Gruppenumsatz von 33 Mio. Euro.
Plameco-Decken werden auf Maß aus hochwertigem elastischem Kunststoff im eigenen Produktionsbetrieb in den Niederlanden hergestellt und von dem Plameco-Partnerbetrieb vor Ort montiert. Aufgrund ihrer vielseitigen Eigenschaften sind die flexiblen Decken in jedem Raum einsetzbar. Sie sind feuchtigkeitsbeständig, schwer entflammbar (Baustoffklasse B1) und wärmedämmend. Durch ihre vielseitigen Eigenschaften eignen sich die Decken auch für den Einsatz in Feuchträumen wie Badezimmern oder Schwimmbädern. Plameco-Decken sind ein patentiertes Produkt.
Für die Nachhaltigkeit des Franchise-Konzepts und der Geschäftsidee sowie für die Dynamik der Franchise-Idee wurde von über 900 Systemen in Deutschland Plameco mit Platz 41 im Ranking der Top 100 Franchise-Systeme des Wirtschaftsmagazins impulse (10/2010) ausgezeichnet. Für eine überdurchschnittlich hohe Franchise-Partner-Zufriedenheit erhält Plameco als bisher einziges Franchise-System aus dem Ausland den F&C Gold Award 2009 vom F&C Internationales Centrum für Franchising und Cooperation (Münster).
Weitere Informationen: http://www.plameco.de/
Im Sommer 2011 startet eine neues Franchisesystem für Meister ais dem Handwerk. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.franchise-im-handwerk.de/
AntwortenLöschenStandortanalyse auch für Gründer im Handwerk wichtig?
AntwortenLöschenMeistens geht man davon aus, dass die Standortanalyse typischerweise nur für den Einzelhandel von besonderer Bedeutung ist.
Es leuchtet auch ein, dass insbesondere bei Einzelhandels-Sortimenten des kurzfristigen (z.B. Zeitungen) und mittelfristigen (z.B. Mode) Bedarfs die Einwohner in der unmittelbaren Umgebung das größte Kundenpotenzial darstellen und man von daher vor einer Gründung mit Hilfe einer Standortanalyse unbedingt untersuchen sollte, wie viele der Einwohner man mit seinem zukünftigen Geschäft ansprechen kann und wie hoch das Umsatzpotenzial für den neuen Laden ist.
Wie aber sieht es mit den Handwerksberufen aus?
Weiterlesen unter
http://blog.standortanalyse.biz/2010/01/22/standortanalyse-auch-fur-grunder-im-handwerk-wichtig/